• Stadt- und Regionalbibliothek GERA
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Veranstaltungsvorschau

Treffpunkt
findet bis auf Weiteres
nicht statt!

"Die heißen Nadeln"

DER Treffpunkt  für gemeinsames "Nadeln" jeden 1. Montag im Monat.

JederMann/Frau ist herzlich eingeladen - egal ob 8 oder 80!
 

Gemeinsam statt einsam!

 

Ausstellung

31. Mai - 17. Juli 2021

Artothek
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei

Das Experiment: Malerei trifft Fotografie

Fotografie: Frank Schreier
Malerei: Monique Justine Funke

Einzelausstellungen von Malern oder Fotografen sind keine Seltenheit. Wir wollen mit dieser Ausstellung aber einmal etwas Neues wagen. Zum ersten Mal werden in einer Ausstellung Fotografien und Malereien gezeigt.
Grundgedanke waren experimentelle Motive, die fotografisch entstanden und malerisch umgesetzt wurden. Dabei waren in der Ausführung keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis sollte eine Gesamtheit, ein Paar, eine Verbindung oder nur eine Gegenüberstellung bilden und dem Besucher zeigen, das solche Ideen ihren eigenen Reiz haben.
Nicht das Werkzeug eines Künstlers, welches er in der Hand hält, ist der Schlüssel zum Erfolg, sondern der Blick für das Thema. Das dies ein lebenslanger und schwieriger Lernprozess ist, brauchen wir demjenigen, der Malerei oder Fotografie als seine Leidenschaft betrachtet, wohl nicht sagen.
Wenn wir unser Leben mit Leidenschaft leben, kämpfen wir mit unserem Herzen: Wir wagen zu hoffen und zu träumen, ohne ein Scheitern zu befürchten. Ein hohes Ziel beflügelt uns, um eine Welt grenzenloser Möglichkeiten zu entdecken. Versteckte Talente und Fähigkeiten erwachen im Angesicht der Herausforderung und Begeisterung. Und wir erkennen uns selbst als Menschen; größer und stärker als wir uns jemals erträumt hätten zu sein.
Unser Ziel war es, Exponate zu zeigen, die einer längeren Zeit des Betrachtens und Nachdenkens bedürfen, um die Bedeutung des Inhaltes zu erkennen und wir wollten etwas Neues offenbaren, den gewohnten Blick in einer völlig neuen Sichtweise zu präsentieren.
Deshalb war es für uns legitim, reale Grenzen in der Malerei und der Fotografie zu durchbrechen, denn nur dadurch eröffnen sich Sichtweisen, die man sonst nie erreichen würde.

 


 

Mittwoch,
8. September 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei

"Rettet die Demokratie"

Buchgespräch mit Dirk Neubauer

Dirk Neubauer, der Bürgermeister der sächsischen Stadt Augustusburg, will unser politisches System umbauen. Denn: Die Demokratie erreicht die Menschen nicht mehr. Das will Neubauer ändern. Sein Weg aus der Krise: das System vom Kopf auf die Füße stellen, die Hierarchie von Bund, Ländern, Kreisen und Kommunen radikal aufbrechen, die Rolle von Parteien hinterfragen und alles, was geht, vor Ort entscheiden – durch die direkte Beteiligung von Bürgern. Dass dies möglich ist, haben er und seine Stadt bewiesen. Ein Buch, das aufrüttelt.

 

Donnerstag,
9. September 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt: 5€ / ermäßigt 4€

"Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung"

Lesung mit M. Kruppe

Im Kaff der guten Hoffnung treffen sich die Abgehängten der Gesellschaft in Tante-Emma-Läden, Jugendclubs, oder im Runden Eck: Der rote Ronny, der im Suff von seiner Frau in Thailand schwafelt. Lea, ein junges Mädchen mit ADHS PLUS 1000. Freddy, der Angst vor Frauen hat. Die olle Renate, die von einer glühenden Kommunistin zur Prostituierten wurde und heute Kadarka aus dem Tetra Pack trinkt. Karl, ein erfolgloser Maler, der seine Bilder Schicht für Schicht an die Wohnzimmerwand pinselt. M. Kruppes Texte holen die Verspotteten aus dem Abseits. Sie sind Schnappschüsse einer Kleinstadt, die überall im Osten Deutschlands liegen könnte.

Veranstaltung in Kooperation mit Corvus e.V.

 

Mittwoch,
22. September 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt: 6€ VVK / 8€ AK

"Albanien"

Europas wilder Osten

Multivisionsshow mit Annett & Michael Rischer

Gehen Sie mit auf die Reise in Europas wilden Osten. Dort entdecken wir Städte, die mehr als 2000 Jahre alt sind und schauen den Leuten beim gemächlichen Tageslauf zu...

 

Mittwoch,
15. September 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt frei

"Weltraum der Provinzen"

Ein Reporterleben mit Landolf Scherzer und Hans-Dieter Schütt

Landolf Scherzer ist einer der großen Reporter des deutschen Ostens, dessen Leben und Werk gewissermaßen Straßenstaub und Grassamen an den Schuhen haben. Er berichtete aus China und Kuba, aus der lebendigen wie der sterbenden Sowjetunion, aus Tschernobyl und Griechenland. Er wanderte am ehemaligen deutschen Todesstreifen entlang, porträtierte Menschen auf beiden Seiten und ging zu Fuß durch Europas Südosten. Ein störrischer Querfeldeinläufer, der auf einer Unmittelbarkeit seiner Wahrnehmungen besteht, ein sturer Romantiker, der zwischen Thüringen und Taschkent, Petersburg und Peking, Maputo und Havanna die Welt durchwanderte, ein Reisender im Weltall der Provinzen, die er seinen Leserinnen und Lesern nahebrachte wie kein anderer. Nun stellt er sich dem Journalisten Hans-Dieter Schütt für ein großes autobiographisches Gespräch.

Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung

 

ACHTUNG:
neuer Termin!

Samstag,
16. Oktober 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt: VVK 12€ / AK 15€

"Der kleine Gartenversager: Vom Glück und Scheitern im Grünen"

Lesung mit Stefan Schwarz

Garten ist, wenn du von Selbstversorgung träumst und mit einer halben Tasse schrumpeliger Erdbeeren nach Hause kommst. Garten ist, wenn auf dem Nachbargrundstück die Kindergeburtstagsfeier beginnt, sobald du in den Liegestuhl sinkst. Garten ist, wenn Unkräuter dir Mathe-Nachhilfestunden in exponentieller Vermehrung geben. Garten ist, wenn du dir irgendwann wünschst, dass Obstbäume für immer beschnitten bleiben.
Stefan Schwarz, seit zwanzig Jahren einer der erfolglosesten Kleingärtner Leipzigs, erzählt auf umwerfend komische Weise vom Scheitern im Grünen und warum alles vergebliche Stutzen, Jäten, Sprengen, Zupfen dennoch glücklich macht.

Bereits erworbene Eintrittskarten von 2020 können getauscht werden,
bzw. wird das Geld ausgezahlt.

 

Samstag,
23. Oktober 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

Eintritt: 6€ VVK / 8€ AK

"Wo wir Kinder waren"

Lesung mit Kati Naumann mit musikalischer Begleitung durch die Spielzeug Band

Vom Rückblick auf eine glückliche Kindheit

Eva, Iris und Jan sind Erben der ehemals prächtigen Spielzeugfabrik Langbein in Sonneberg. In der Kaiserzeit gegründet, befand sie sich in der Weimarer Republik auf ihrem Höhepunkt, überstand zwei Kriege, deutsche Teilung und Verstaatlichung, nur um nach der Wiedervereinigung kläglich unterzugehen. Nun ist von der ehrbaren Langbein-Tradition nichts mehr übrig. Streit und Verbitterung haben sich auf die Hinterbliebenen übertragen. Doch als bei einer Internetauktion eine der seltenen Langbein-Puppen auftaucht – sorgfältig genäht und von ihrem Großvater persönlich bemalt –, rückt die verblasste Vergangenheit wieder heran und wirft unzählige Fragen auf: nach Schuld und Verlust, aber auch nach Hoffnung und Neubeginn.

Eine mitreißende Familiengeschichte über ein fast vergessenes Handwerk.

 

Mittwoch,
3. November 2021
19.30 Uhr

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz 

Eintritt: VVK 12€ / AK 15€
ermäßigt: 5 €
(Schüler / Azubis / Studenten)

"Wo wir zu Hause sind"

Lesung mit Maxim Leo

Die wahre Geschichte einer jüdischen Familie, die auf der Flucht vor den Nazis in alle Winde zerstreut wurde, und deren Kinder und Enkel zurückfinden nach Berlin, in die Heimat ihrer Vorfahren.

 

Neuer Termin:

Samstag,
13. November 2021

Foyer
Bibliothek am Puschkinplatz

"Sagte mal ein Dichter: eine Hommage an Holger Biege"

Konzert-Lesung mit Wolfgang Martin und Manuel Schmid

Das Leben eines Ausnahmekünstlers
Schon in frühester Kindheit erlernte er autodidaktisch das Klavierspielen und Komponieren. Holger Biege hörte früh die großen Werke der klassischen Musik, war begeistert von den Beatles, inspiriert vom amerikanischen Soul und der Neuen Musik. Seine beiden Amiga-Alben "Wenn der Abend kommt" und "Circulus" gehören zum Besten der DDR-Popgeschichte. 1983 Übersiedelte der hochsensible Musiker, gescheitert an der Zensur und den administrativen Schranken des DDR-Kulturbetriebs, in die Bundesrepublik nach Hamburg. Auch da erlebte er Enttäuschungen. Jetzt resignierte Holger Biege vor dem kompromisslosen Kommerz des Musikmarktes. Nach dem Mauerfall kam der triumphale Rückzug zu seinen Fans im Osten. Und als er 2012 noch ein drittes Mal durchstarten will, ereilt ihn und seiner Familie der schwere Schicksalsschlag einer ihm sechs Jahre später den Tod bringenden Krankheit. Mit Hilfe seiner Frau Cordelia Biege und seines Bruders Gerd-Christian Biege schildert der Autor und Musikjournalist Wolfgang Martin in "Sagte mal ein Dichter" die "Achterbahnfahrt" des Lebens seines Freundes Holger Biege.

 

Stand: 8. Juni 2021 ---- Änderungen vorbehalten!

 

Unsere Öffnungszeiten
 


 

 

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Samstag
 
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Montag 14.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 10.00 - 12.00 Uhr
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Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr
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